Freitag, 7. Dezember 2012

Prophet Muhammad (sav)




Prophet Muhammad (sav)


Können die Worte der Welt reichen, um dich zu erklären? 
Können die Augen die Pracht deines Gesichtes sehen? 
Können ohne dich in dieser Welt die Rosen aufblühen? 
Du bist die Rose der Rosen nur du mein Sultan, 
Prophet Muhammad, Sal lal la hu aley hi ve sellem.


Deine schöne, vorbildliche Moral erleuchtet unsere Welt 
Das Universum schweigt nicht und erzählt uns von dir. 
Fünf Mal am Tag das Gebet reinigt und poliert unser Herz 
Du bist der Sultan der Herzen nur du mein Sultan, 
Prophet Muhammad, Sal lal la hu aley hi ve sellem.


Du bist Muhammad der Vertrauenswürdige und bist schön 
Du bist der letzte auserwählte Prophet für uns alle 
Wie soll derjenige Gott erkennen, wenn er dich nicht kennt. 
Du bist der Sultan der Herzen nur du mein Sultan, 
Prophet Muhammad, Sal lal la hu aley hi ve sellem.


Von Mekka aus bist du in die Ganze Welt hineingeboren 
Gottes licht hast du mitgebracht in unsere Herzens räumen 
Bitte komme auch eines Tages zu uns in unseren träumen 
Du Sultan der herzen nur du mein einziger Sultan 
Prophet Muhammad, Sal lal la hu aley hi ve sellem.


Regeln und Verhalten beim Gebet (Du’a)





Regeln und Verhalten beim Gebet (Du’a)

1. Hab keine Zweifel im Du’a und zweifle nicht an seiner Erhörung, d. h. es soll nicht gesagt werden: „Verzeihe mir, wenn du willst.“, sondern: „Verzeihe mir!“ und sei sicher, dass 
dein Du’a erhört wird. 
Du sollst Allah mit dem ganzen Herzen rufen und es sollen dich keine deiner Sünden (egal, wie groß sie waren) daran hindern dein Du’a voller Demut zu tun, denn sogar das Du’a vom verfluchten Teufel direkt nach seiner Verfluchung wurde von Allah erhört (siehe Sura al-Hidschr 15:35-38): 
„Fluch soll auf dir (dem Teufel) sein bis zum Tag des Gerichts. Er sprach (der Teufel): `Mein Herr, so gewähre mir Aufschub bis zum Tage, an dem sie auferweckt werden.` Allah sprach: 
`Du bist unter denen, die Aufschub erlangen, bis zum Tage der bestimmten Zeit.`“ 

2. Wiederhole deine Du’a, mach es dem Propheten (s.a.s.) nach, denn wenn er Allah (t.) 
um etwas gebeten hat, tat er das drei Mal. Wenn man für jemanden bittet, soll man mit sich 
selbst beginnen. 

3. Du sollst nicht voreilig sein, d. h., du sollst nicht sagen: „Ich habe gebetet, aber mein Gebet wurde nicht erhört.“ 

4. Wähle für dein Du’a die passenden Zeiten, wie den Tag von Arafat, Ramadhaan, Laylatul Qadr, Freitag, Dämmerungszeiten und die Stunden im letzten Drittel jeder Nacht. 

5. Wähle die passenden Situationen, wie im Kampf für Allah (t.), die Zeit, in welcher der Regen fällt, Sujud im Gebet, nach den Pflichtgebeten und beim Fastenbrechen. 

6. Wähle die richtige Stimme und vergiss nicht, mit wem du sprichst. Deine Stimme soll zwischen normal reden und flüstern sein - nie laut. Denn du rufst Den Hörenden und Sehenden! Deine Lage soll demütig bis gebrochen sein und du sollst deine Armut Allah (t.) 
gegenüber ruhig zum Ausdruck bringen, denn wir sind die Armen und Er ist der Reiche. 

7. Du sollst dein Du’a mit Lobpreisungen von Allah (t.), Dank und dem Rühmen Allahs (t.) mittels seiner Eigenschaften und Namen sowie dem Segenswunsch für unseren Propheten (s.a.s.) eröffnen und ebenso sollst du es beenden. Danach sollst du mit deinen Händen über dein Gesicht streichen. 

8. Achte darauf, dass dein Essen, dein Trinken, deine Kleidung und deine ganze Habe aus Gutem/Erlaubtem  halal finanziert worden ist. Hebe deine Hände mit den Innenflächen zum Himmel und wirf deinen Blick auf den Platz deines Sujuds. 

9. Du solltest in Richtung Qiblah gewendet sein. Wenn du dich mit bekannten Du´as aus Qur´an und Sunnah begnügst, ist das gut. Wenn du freie eigene Du’a aus deinem Herzen machst, so vermeide Du’a, die ihre Wurzel nicht in unserer Religion haben.


10. Du sollst immer das Höchste verlangen. Wenn du z. B. um das Paradies bittest, bitte um al-Firdaus. 

11. Mach dich von innen für dein Du’a rein; wenn du jemandem Unrecht getan hast, gib ihm sein Recht zurück, wenn du eine Sünde begangen hast, so kehre dich zu Allah (t.) mit einer Tauba. Wende dich Allah (t.) mit dem Herzen zu, damit du einer von denen wirst, von denen Allah (t.) in Surat al-Baqarah (2:186) sagt: „Sie sollen Mir antworten, damit ich ihnen antworte.“ 

12. Unser Prophet Muhammad (s.a.s.) sagte: „Wer von den Muslimen dieser Welt Allah um etwas bittet, dessen Gebet wird Allah (t.) erhören oder Ungutes von ihm abwenden, es sei denn, er 
bittet um etwas, was nicht mit dem Islam vereinbar  ist oder seinen Verwandten schaden würde.“ 

13. Vergiss nicht deine Brüder und Schwestern in dein Du’a mit einzubeziehen. Allgemein- alle Handlungen beginnen mit „Bismi-Llah ar-Rahman ar-Rahiem“- begonnen wird Reines, Gutes (Ankleiden, Betreten des Hauses,…) mit rechts, anderes 
mit links (Entkleiden, Verlassen des Hauses,…) 

→ Bukhari 

Nach jedem Du’a An jedes Bittgebet schließt sich der Segenswunsch für unseren Propheten Muhammad (s.a.s.) 
an – die so genannte „Ibrahimia“: 

„Allahumma salli ´ala Muhammadin wa ´ala aali Muhammad, 
(Allah, schenke Muhammad Heil und der Familie Muhammads,) 
kama salaita ´ala Ibrahim wa ´ala aali Ibrahim. 
(so wie Du auch Ibrahim Heil geschenkt hast und der Familie Ibrahims.)  
Wa barik ´ala Muhammad wa ´ala aali Muhammad, 
(Und segne Muhammad und die Familie Muhammads,) 
kama barakta ´ala Ibrahim wa ´ala aali Ibrahim, fil ´alamin 
(so wie Du auch Ibrahim gesegnet hast und die Familie Ibrahims, in allen Welten,) 
Innaka hamidu-m-majiyd 
(Du bist der zu Preisende, der Rühmenswerte.)


40 Hadithe (Überlieferungen) des Propheten Muhammed, s.a.s.






Freitag, 9. November 2012

Das Glaubensbekenntnis im Islam (Schahada)




Glaubensbekenntnis  (Schahada)

Ein Glaubensbekenntnis ist im Islam ein öffentlicher Ausdruck des persönlichen Glaubens, zu dem sich der Sprecher bekennt.
Ein Glaubensbekenntnis dient der Anerkennung durch die Islamische Weltgemeinschaft (ummah) und fasst die wesentlichen Inhalte der Glaubensgrundlagen zusammen.

Das Glaubensbekenntnis (Schahada) eines Muslim ist:

"Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah und ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist."

(Aschhadu an la-ilaha-ill-Allah wa aschhadu anna Muhammadan rasulullah)

Das öffentliche Aussprechen des Glaubensbekenntnis in aufrichtiger Absicht (niyya) ist hinreichend, um als Muslim anerkannt zu werden. Für die innere Aufrichtigkeit ist der Glaube an den Stamm der Religion (usul-ad-din) bedeutungsvoll.

Das Glaubensbekenntnis ist auch das Erste, was einem Neugeborenem nach der Geburt in Form des Gebetsrufs ins Ohr geflüstert wird, und der letzte Gruß den ein Sterbender von sich gibt.

Das islamische Glaubensbekenntnis hat eine Besonderheit gegenüber allen anderen Bekenntnissen. Während die anderen Bekenntnisse mit "Ich glaube an..." beginnen, beginnt das islamische Bekenntnis mit einer deutlichen Ablehnung, was insbesondere im arabischen Wortlaut deutlich wird. Es beginnt mit "la" (nein), was eine Verneinung und Lossagung ist, denn erst wenn man sich von allem Falschen trennt, kann man die Wahrheit annehmen. Erst wenn das schmutzige Glas von allem Schmutzigen gereinigt wird, kann es saubere reinigende Wasser aufnehmen.

Das Glaubensbekenntnis wird auch als "beide Bekenntnisse" [schahadatain] bezeichnet, da es aus zwei Bekenntnissen besteht wobei das zweite Bekenntnis zum Propheten Muhammad (s.) aus gehend von dem Glaubensprinzip des Prophetentums aus dem ersten Bekenntnis der Einheit (tauhid) folgt.

Eine Variante des Glaubensbekenntnisses muss auch bei der Bekenntnisverlesung (taschahhud) im Ritualgebet rezitiert werden. Dort heißt es:

"Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah, Er ist Einzig und nichts ist ihm gleich, und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist."

(Aschhadu la-ilaha-ill-Allah, wahdahu la scharika la, wa aschhadu anna Muhammadan abduhu wa rasuluhu)

Die Besonderheit dieser Variante besteht in der Tatsache, dass der Höchste aller Geschöpfe, Prophet Muhammad (s.) zuerst als Diener und dann erst als Gesandter [nabi] vorgestellt wird, denn nur die Stellung eines (idealen) Gottesdieners führt zum Prophetentum.

Aussprüche von Prophet Muhammad (sav)




Aussprüche von Prophet Muhammad (sav)

"Diejenigen unter den Gläubigen besitzen den stärksten Glauben, die das beste Verhalten an den Tag legen. Der beste unter euch ist derjenige, der die Frauen am besten behandelt."

  „Wer will, dass Allah ihn vor der schwierigen Situation im Jenseits bewahrt, soll jemanden in seiner Notlage helfen oder ihn von dort ganz herausholen."

"Betrachte keine gute Tat als bedeutungslos an, sei es denn auch nur ein Lächeln, dass du deinem Bruder entgegenbringst."

"Wenn ihr nicht sündigen würdet, würde Allah euch beseitigen und an eurer Stelle andere erschaffen, die sündigen, aber aufgrund ihrer Reue um Vergebung bitten, so dass Allah ihnen vergibt."

"Wenn ein junger Mensch einem älteren aufgrund seines Alters gütig ist, so wird Allah, ihm in seinem Alter jemanden zuweisen, der großzügig ihm gegenüber sein wird."

"Wer nicht freundlich und barmherzig handelt, bleibt auch von der Belohnung für gute Taten ganz fern."

"Derjenige, der eine kranke Person am Abend besucht, wird von 70.000 Engel begleitet, die bis zum nächsten Morgen um die Vergebung seiner Sünden beten. Für ihn wird ein Garten im Paradies bereitgestellt. Und wer jemanden am Morgen besucht besucht, den begleiten wiederum 70.000 Engel bis zum Abend und beten für seine Vergebung. Für ihn wird ein Garten im Paradies bereitgestellt."

"Macht es einfacher, erschwert es nicht. Gebt frohe Botschaft, rufet kein Abscheu hervor."

Allah sprach:"Meine Liebe ist denen versprochen, die sich um meinetwillen lieben, um meinetwillen zueinanderfinden, um meinetwillen gegenseitig besuchen und um meinetwillen füreinander Ausgeben."

"Die Gläubigen sind zueinander wie Ziegelsteine, die sich in der Wand mit gegenseitiger Kraft unterstützen."

"Allah gebietet euch gewiss euren Müttern zu dienen. Und dann gebietet Er euch wieder euren Müttern zu dienen. Und dann gebietet Er euch wiederum euren Müttern zu dienen. Dann gebietet Er euch euren Vätern zu dienen.
Dann gebietet Er euch eure Verwandschaft nach Verwandschaftsgrad zu behüten."

"Allah, der Allmächtige, zeigt Seine Barmherzigkeit den Barmherzigen. Seit barmherzig zu denen auf der Erde, damit ihr Barmherzigkeit von denen bekommt, die im Himmel sind."

"Hasst euch nicht gegenseitig! Seid nicht neidisch gegeneinander! Kehrt euch nicht den Rücken zu! O ihr Diener Allahs, werdet zu Geschwistern. Es ist dem Muslim nicht erlaubt, länger als drei Tage seinem Bruder gegenüber gekränkt zu sein."
Dies ist nur ein kleiner Teil seiner vielen Aussprüche zur Barmherzigkeit Gottes.

Als gläubige Muslime mit dem Glauben, dass er der letzte Prophet ist, ist es unsere Aufgabe, ihn und seine Botschaft kennenzulernen.
Diese Ausspruch-Sammlung zeigt uns durch die Worte des
Propheten Muhammed (Friede sei mit Ihm) nur einen Aspekt seines edlen Charakters.


Aussprüche des Propheten Muhammad (s.a.v.)



Aussprüche des Propheten Muhammad (s.a.v.)


Der Prophet war eines Tage zu den Leuten hinausgegangen, als ein Mann zu ihm kam und sagte: „Was ist iman?“ Er sagte: „Iman ist, daß du an Allah glaubst, an Seine Engel, an das Zusammentreffen mit Ihm und an Seine Gesandten und an die Auferstehung.“ Er fragte: „Was ist Islam?“: Er sagte: „ Islam ist, daß du Allah dienst, Ihm nichts beigesellst, das Gebet einhältst, die zakat zahlst und den ramadan hindurch fastest.“ Er fragte: „Was ist ihsan?“: Er sagte: „Daß du Allah dienst, als ob Du ihn siehst. Denn selbst wenn du Ihn nicht siehst, so sieht er Dich doch.“ (Abu Huraira; Buchari)

Allahs Gesandter hat gesagt: „Der im Glauben vollkommenste unter den Gläubigen ist der mit dem besten Charakter.“ (Abu Huraira; Abu Dawud, Darimi)

Allahs Gesandter hat gesagt: „Die Sache des Gläubigen ist wunderbar. Alle seine Angelegenheiten sind gut für ihn, und dies ist bei niemandem so außer dem Gläubigen. Wenn ihm etwas Schlechtes widerfährt, ist er geduldig, und dadurch wird es gut für ihn, und wenn ihm Gutes widerfährt, ist er dankbar, und dadurch wird es gut für ihn.“ (Suhaib; Muslim)

Ibn Abbas berichtete: Ich hört Allahs Gesandten sagen: „Derjenige ist nicht gläubig, der sich satt ißt, während sein Nachbar an seiner Seite hungert.“ (Ibn Abbas; Baihaqi)

Selten hielt Allahs Gesandter eine Ansprache, ohne zu sagen: „Keinen Glauben hat der , dem man kein Vertrauen entgegenbringt, und ohne Religion ist der, der seine Zusagen nicht einhält.“ (Anas; Mischkat)

Allahs Gesandter hat gesagt: „Allah spricht: ´Nichts, wodurch Mein Diener sich mir nähert, ist mir lieber, als was ich ihm als Pflicht auferlegte. Doch Mein Diener hört nicht auf, sich Mir durch freiwilliges Tun zu nähern, bis ich ihn (dafür) liebe. Und wenn Ich ihn liebe, dann bin Ich sein Ohr, mit dem er hört, und sein Auge, mit dem er sieht, seine Hand, mit der er etwas greift, und sein Fuß, mit dem er geht.“ (Abu Huraira; Buchari)

Der Prophet hat gesagt : „Religion ist leicht; und niemand macht die Religion schwerer, ohne, daß sie ihn übermannt. Leitet daher zum Rechten und seid maßvoll und freut euch und bittet um (Allahs) Hilfe frühmorgens, abends und in einem Teil der Nacht.“ (Abu Huraira; Buchari)


Donnerstag, 25. Oktober 2012

Abschiedspredigt von Prophet Muhammad (sav)




Abschiedspredigt von Prophet Muhammad (sav) (Gottes Friede und Segen seien auf ihm)

Bismillahirrahmanirahim,

Lob sei Allah ! So loben wir Ihn, bitten Ihn um Hilfe, flehen Ihn um Verzeihung an und wenden uns zu Ihm Wen Allah, den kann niemand
irreleiten, und wen Allah irregehen lässt, für den gibt keinen, der ihn rechtleitet.

Ich bezeuge, daß es keine Gottheit außer Allah gibt Ihn allein, der keine Gefährten hat. O ihr Leute, hört auf meine Worte; denn ich glaube
nicht, daß ich und ihr wieder in einer solchen Versammlung zusammenkommen werden und das ich nach diesem Jahr noch eine Pilgerfahrt machen werde.

O Ihr Leute, Allah sagt:" O ihr Menschen, wahrlich wir haben euch geschaffen von einem männlichen und einem weiblichen und haben euch
zu Völkerschaften und zu Stämmen gemacht, so daß ihr einander kennt Wahrlich, der edelste unter euch vor Allah ist der Gottesfürchtige
unter euch" (49/13)


Ein Araber ist nicht vorzüglicher als ein Nichtaraber, noch ein Nichtaraber vorzüglicher als ein Araber; Ein Schwarzer ist nicht
vorzüglicher als ein Weißer, noch ein Weißer als ein Schwarzer, außer durch Frömmigkeit. Wahrlich alle Dinge aus der Dschahilija ( Zeit der Unwissenheit vor dem Islam) sind nun unter meinen Füßen abgeschafft. Die Blutrache der Dschahilija ist aufgehoben.....

Die Wucherzinsen aus der Dschahilija sind aufgehoben... All dies ist aufgehoben

Ihr Leute, wahrlich euer Blut, euer Eigentum und euere Ehre sind unantastbar, bis Ihr euerem Herrn gegenübersteht ebenso wie der jetzige Tag und der jetzige Monat und diese euere Stadt Heilig sind Ihr Leute, ihr habt ein gewisses Recht Über euere Frauen, und sie haben ein gewisses Recht über euch.

Sie haben euch gegenüber die Pflicht, nicht euer Bett entehren zu lassen und kein offenkundige Unmoral zu begehen ...

Nichts, was dem Bruder gehört, ist einem erlaubt , es sei denn, er gebe es gerne und freiwillig. Tut euch nicht selbst Unrecht.

Ihr Menschen, jeder Muslim ist der Bruder des Anderen, und wahrlich,die Muslime sind Brüder Kehrt nach mir nicht zum Irrtum zurück,
so daß ihr euch die Köpfe abschlagt.

Wenn euch ein schwarzer Sklave ...befiehlt und euch durch das Buch Allah´s leitet, so hört auf ihn und gehorcht ihn !

Ihr Leute, es gibt keinen Propheten nach mir und keine (neue Religiöse) Gemeinschaften, Umma, nach euch

Und ich habe euch etwas hinterlassen, wodurch ihr in der Folge nie mehr irregehen werdet, wenn ihr euch daran haltet: das Buch Allah´s

Und hütet euch davor, in religiösen Dingen die Grenzen zu überschreiten, denn die jenigen, die vor euch waren, sind durch überschreiten
der Grenzen der Religion ins verderben gestürzt worden

Wahrlich, dienet eurem Herrn, betet fünfmal Täglich, fastet in dem Monat (Ramadan), zahlt eure Almosensteuer auf euren Besitz mit Guten
Willen, und vollzieht die Pilgerfahrt zum Hause Allah´s und gehorcht den Herrchenden; so werdet ihr ins Paradies eingehen.

Wer Anwesend ist künde dies dem Abwesenden, denn gar viele, denen esmitgeteilt wird, sind aufmerksamer als die, die zuhören.

Wenn ihr über mich befragt würdet, was würdet ihr sagen?

Sie antworten: „Wir bezeugen das du das anvertraute Gut recht gezahlt hast und die Botschaft mitgeteilt hast und uns guten Rat gegeben
hast".

Da sprach der Gesandter Allah´s (s.a.s) seinen Zeigefinger gegen den Himmel hebend und auf die Leute deutend: Allah, bezeuge, O Allah,
bezeuge, O Allah bezeuge !

Der Prophet Muhammed (s.a.v) hielt diese Predigt bei der letzten Wallfahrt in Mekka (632).